Was das "Crowd Management" macht

Oktoberfest: Wenn's zu voll wird an den Eingängen

Auf der Wiesn wird's oft richtig voll, dann wird das "Crowd Management" aktiv.

München - Das Wochenende steht bevor, dann herrscht auf der Wiesn traditionell besonders großer Andrang. Um die Sicherheit der Besucher dennoch zu gewährleisten, hat die Stadt ein eigenes Kommitee , das "Crowd Management".

Na klar, ein englischer Name muss es sein: „Crowd Management“ nennt sich das städtische Kommitee, das für die Sicherheit der Besucher zuständig ist – „Massenverwaltung“ klingt ja auch ein wenig schräg.

Wenn’s mal wieder zu voll wird auf dem Festgelände, sind die „Crowd Management“-Mitarbeiter dafür zuständig, die Menschenströme zu lenken. Neuerungen sehen in diesem Jahr vor, dass bei absehbarer Überfüllung der Wirtsbudenstraße, die Besucher an den Hauptzugängen zum Oktoberfest vorübergehend umgeleitet werden. Ordner und Schilder weisen dann auf Ausweichmöglichkeiten hin. Betroffen sind die Eingänge zur Wirtsbudenstraße beim Brausebad und am Esperantoplatz sowie bei der U-Bahn-Station Theresienwiese.

Wie schon in den vergangenen Jahren informiert die Festleitung die Öffentlichkeit gleichzeitig über Radiosender und Social Media über die Überfüllung und fordert dazu auf, den Festplatz aktuell nicht aufzusuchen.

jv

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